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RIED IM TRAUNKREIS. Business Consultant Dietmar Erwin Ruttensteiner aus Ried traf sich in Wien mit Aleksandr Potemkin, dem Leiter der Handelsvertretung der russischen Föderation in Österreich, um über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Russland zu sprechen. Es sei sinnvoll, Synergien zu erkennen und zu nutzen.

Dietmar Erwin Ruttensteiner (l.) mit Aleksandr Potemkin, Foto: Ruttensteiner
Dietmar Erwin Ruttensteiner (l.) mit Aleksandr Potemkin, Foto: Ruttensteiner

Russland ist vielen nur als Lieferant von Öl und Gas bekannt, dass sich das in der Zukunft ändern soll, darüber waren sich die beiden Gesprächspartner Dietmar Erwin Ruttensteiner und Aleksandr Potemkin einig. Denn gerade in Zeiten wie diesen sei es sinnvoll Synergien zu erkennen und zu nutzen, diese könnten sich nicht nur in der Stahlproduktion und in der verarbeitenden Industrie ergeben. Aber gerade in dem Bereich würden sich viele Möglichkeiten für Oberösterreich als das Industrie Land Österreichs ergeben. “Wir haben nicht nur Großbetriebe sondern auch sehr viele KMUs die Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Kooperationen nochmal stärken können“, unterstreicht Ruttensteiner das Potential.

Veranstaltung für Unternehmer im Herbst geplant

Es sei wichtig das sich die Partner, die später zusammen arbeiten wollen, kennen lernen und eine vertrauensvolle Basis aufbauen können. Aus diesem Grund haben Herr Potemkin und Herr Ruttensteiner eine Intensivierung der Zusammenarbeit vereinbart. Damit dies nicht nur eine Lippenbekenntnis bleibt wird auch schon an einer gemeinsamen Veranstaltung gearbeitet. Ziel ist es noch heuer im Herbst, interessierte oberösterreichische Unternehmen mit russischen Unternehmen persönlich zusammen zu bringen.

Russisch sprechende Kollegen dabei

Ruttensteiner wird dabei mit seinem Team die wichtige Schnittstellenfunktion übernehmen und direkt mit Herrn Valentin Zarubin von der russischen Handelsvertretung zusammenarbeite. „Da in Oberösterreich die wenigsten russisch sprechen ist es wichtig, dass sie wissen dass das kein Hinderungsgrund ist, denn wir sind mit russisch sprechenden Kollegen dabei“, ergänzt der Consultant aus Ried.


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