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RIED. Die Innviertler Künstlergilde will mit einer Ausstellung zur Kulturisolation ein Zeichen setzen. Mit der Ausstellung „In Vitro / Kunst im Einmachglas“ meldet sich die IKG ab Mittwoch, 14. April, nach der pandemiebedingten Pause zurück.

Die IKG beschäftigt sich mit der Auswirkung der Isolation auf die Kunst. (Foto: IKG)
Die IKG beschäftigt sich mit der Auswirkung der Isolation auf die Kunst. (Foto: IKG)

Unter diesem Motto treffen sich verschiedenste künstlerische Positionen in einem Format – dem Einmachglas.

Hinter Glas, in virtuellen Räumen sind Künstler und ihre Arbeiten im vergangenen Jahr der unmittelbaren öffentlichen Sicht entzogen worden. Wie kann Kunst in solchen Zeiten  gesellschaftlich relevant agieren? Was macht dieser Glassturz mit uns als Individuen? Was lohnt es sich zu konservieren aus der Krise? Viele Fragen, die die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler der IKG in sehr unterschiedlicher Weise beantworten.

Das Bildhaftmachen der verschiedensten Sparten und deren Herangehensweisen an diese Zeit in dieser Form soll auch die einzelnen Kosmen der Künstler widerspiegeln.

Ab 14. April zu sehen

Die Ausstellung in der „Gilde“, dem IKG-Hauptquartier am Kirchenplatz 14 in Ried, ist ab Mittwoch, 14. April, 16 bis 19 Uhr, entsprechend der jeweiligen Corona-Vorgaben geöffnet (oder mit Anmeldung unter ikg.ried@gmx.at).


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