Randnotizen und Literarisches von Anna Baar im KiK
RIED. Die Schriftstellerin Anna Baar – Trägerin des Großen Österreichischen Staatspreises – wird am Dienstag, 12. Mai um 20 Uhr im KiK aus ihrem neuen Buch „He, holde Kunst“ lesen.

Anna Baar erzählt von Menschen und Werken, die ihre ästhetische Welterschließung auf unterschiedlichste Weise beeinflusst haben: „Fragte man mich nach der Herkunft, ich sagte: Ich komme von Schubert, Cave, Cohen und so weiter.“
„He, holde Kunst!“ versammelt Randnotizen und literarische Beiträge zu Gesehenem, Gehörtem und Gelesenem, Anekdoten mitunter kurioser Begegnungen auf ihren Streifzügen durch Rummelplätze, Kinosäle, Bedürfnisanstalten, Spelunken, Museen, Konzertarenen und Opernhäuser, außerdem Überlegungen zu Rezeption und Kritik und nicht zuletzt Nachrufe auf frühe Wegbegleiter.
Dabei stellt sie Berühmtheiten wie Patti Smith, Peter Handke, David Bowie, J. M. Simmel, Mozart oder Hannibal Lecter bedenkenlos zu scheinbar Unscheinbaren – und sich selbst gleich dazu.


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