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RIED. „Aus allen Rohren“ geblasen wird mit vier Fagotten bei der Sonntagsmatinee des Fagottquartetts Ludwig Milde am 29. September in der LMS Ried.

Das Fagottquartett Ludwig Milde (v. l.): Laura Rischanek, Simeon Körber, ClemensBaumkirchner, Matthäus Hauer (Foto: Georg Schlemmer)

Mit großer Meisterschaft präsentieren die vier jungen Leute (zwei davon aus dem Innviertel) den unnachahmlichen Sound eines Fagott-Quartettes. Die vier jungen Musiker haben sich im Linzer Stiftergymnasium kennen gelernt und zu einer exotischen Formation zusammengeschlossen.

Neben dem Musikstudium sind sie auch im professionellen Musikbetrieb bereits sehr gefragt und vielfach im Einsatz – wie der aus Hohenzell stammende Matthäus Hauer (Sohn des Rieder Organisten Bernhard Schneider und der Sopranistin Maria Hauer), welcher derzeit auch im Stadttheater Klagenfurt engagiert ist.

Seinen Heimvorteil bei der Sonntags-Matinee kann auch der aus Gurten stammende Clemens Baumkirchner ausspielen. Komplettiert wird das Fagottquartett durch Simeon Körber und Laura Rischanek.

Das junge Quartett spielt Werke von Allan Stephenson, Karl Kolbinger, Gordon Jacob und Ludwig Milde.


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