Großübung zur Landesverteidigung
RIED, ALLENTSTEIG. Das Rieder Panzergrenadierbataillon 13 nahm Ende Juni knapp eine Woche lang an einer großen Übung auf dem Truppenübungsplatz in Allentsteig teil.

Für die „13er“ standen in dieser Woche die Einsatzarten „Verzögerung“, „Angriff mit Feuerunterstützung durch mittlere Granatwerfer“ und „Einsatz von mechanisierter Aufklärung im scharfen Schuss“ auf dem Programm. Nach dem Aufbau der Zieldarstellung und den notwendigen Sicherheitsbelehrungen am Montag, folgte am Dienstag das Vorüben durch die übende Truppe. Die Verzögerung wurde am Mittwoch geschossen, der Angriff zum Herstellen der Staatsgrenze am Donnerstag.
Um auch die Sicherung und die notwendigen Versorgungsabläufe einsatznah üben zu können, wurde die Nacht am Übungsgelände verbracht - natürlich unter eigener Sicherung und Aufklärung zur Überwachung.
Eine Herausforderung beim Schießen beziehungsweise der gesamten Übung war das Wetter: Von Sonnenschein und großer Hitze bis zu Gewitter und Starkregen war alles im Angebot.
Unterstützung hatten die Innviertler Grenadiere durch die mitübenden mechanisierten Kameraden des Artillerie- und Aufklärungsbataillons 4, des Panzerbataillons 14, des Panzergrenadierbataillons 35 und des Instituts Panzer und Panzergrenadiere (Pz&PzGren) der Heerestruppenschule.


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