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RIED. Das Team des ÖAMTC Ried war im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz. Durchschnittlich 18-mal rückten die Pannenhelfer pro Tag aus. Oberösterreichweit erreichte der Mobilitätsclub zwei Rekordergebnisse.

Robert Schmidsberger, Leiter ÖAMTC Stützpunkt Ried (Foto: ÖAMTC)
Robert Schmidsberger, Leiter ÖAMTC Stützpunkt Ried (Foto: ÖAMTC)

Die „Gelben Engel“ vom Stützpunkt Ried haben ein einsatzreiches Jahr hinter sich. Mit 6.478 mobilen Pannenhilfen blieb die Anzahl auf einem hohen Niveau. Hinzu kamen 3.305 Abschleppungen. Weiters wurden 9.413 Pannen direkt am Stützpunkt behoben, knapp vier Prozent mehr als im Jahr davor. Insgesamt – inklusive Prüfdienstleistungen und Beratungsgesprächen zu allen Themen rund um die Mobilität – wurden 46.079 Kundenkontakte verzeichnet“, resümiert Stützpunktleiter Robert Schmidsberger.

Höchstmarken für ÖAMTC Oberösterreich

Oberösterreichweit wurde der Mobilitätsclub im vergangenen Jahr 109.425-mal zu Pannen auf der Straße gerufen. Das entspricht durchschnittlich 300 Einsätzen täglich. 37.330-mal wurde zusätzlich eine Abschleppung benötigt. Mehr Pannen als je zuvor haben die Techniker direkt an den Stützpunkten behoben: 132.001 stationäre Pannenhilfen bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber 2022. Mit 715.821 persönlichen Kontakten erzielte der ÖAMTC Oberösterreich ein weiteres Rekordergebnis, ein deutlicher Anstieg von 11 Prozent. „Besonders in Zeiten hoher Inflation, anhaltender Lieferschwierigkeiten und knapper Ressourcen brauchen die Menschen Sicherheit. Die steigende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen spiegelt das enorme Vertrauen in den ÖAMTC als verlässlichen Partner wider“, so der Stützpunktleiter.

Die Pannen-Hitliste

Rund ein Drittel aller Einsätze entfiel – wie in den Jahren zuvor – auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Probleme mit den Reifen, der Lichtmaschine oder dem Starter sowie dem Motor bzw. dem Motormanagement. In rund fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Fahrzeugtüren geöffnet werden.


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