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RIED. Die Architekturtage, das „Festival für Baukultur“, finden alle zwei Jahre statt. In Ried lagen die Schwerpunkte heuer auf den Bereichen Kreislaufwirtschaft, gemeinschaftliches Wohnen und Stadtbegrünung.

  1 / 2   In der „Kreislaufwerkstatt“ stellten die Architektinnen Elke Stein und Angelika Langmaier mit Rieder Schülern aus nicht mehr gebrauchten Holzstücken mobile Möbel her. (Foto: Tips / Horn)

Neben Architekturbüros waren auch einige Projektgruppen aus dem „Zukunft Ried“-Prozess beteiligt, die versuchen, einige der dort formulierten Ziele umzusetzen. Stadtrat Josef Heißbauer gab zu, dass die Umsetzung „oft holprig“ verlaufe. Wichtig sei, solche Prozesse anzustoßen und am Laufen zu halten: „Man muss Veränderung zulassen. Das ist nicht immer einfach.“

Im STEF - Stadtentwicklungsforum in der Wohlmayrgasse 4 wurden unter anderem Projekte zum Gemeinschaftlichen Wohnen in Andorf, Ried und Aurolzmünster vorgestellt. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Juni geöffnet. Das Freie Radio Innviertel veranstaltete eine Expertendiskussion zum Thema „Nachhaltig Bauen und Wohnen“, es gab einen „philosophischen Platzspaziergang“, eine Führung zu Innenhöfen und verborgenen Gärten in Ried und „ArchitektTouren“ zu Beispielen für nachhaltiges Bauen.


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