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RIED. Auch heuer hat die Stadtgemeinde Ried im Innkreis bei der landesweiten Anti-Littering-Kampagne „Hui statt Pfui“ teilgenommen. So wurde gemeinsam mit zahlreichen Helfern und Helferinnen ein Teil des achtlos weggeworfenen Abfalls von Gehwegen, Bachläufen und Grünflächen fachgerecht entsorgt.

Bei der Flurreinigungsaktion wurde wieder viel Müll eingesammelt. (Foto: Stadtamt Ried)
Bei der Flurreinigungsaktion wurde wieder viel Müll eingesammelt. (Foto: Stadtamt Ried)

Besonderer Dank gilt dem Roten Kreuz, Abteilung Asyl und Migration, welche mit rund 40 Asylwerbern, darunter zahlreichen Kindern, tatkräftig mit angepackt haben. Neben vielfältigen Unterstützungsleistungen, beispielsweise Anmeldung bei Schulen, Behörden, Kursen, etc. betreuen die Mitarbeiter des Roten Kreuzes das Zusammenleben im Quartier. Die Bewohner sollen bestmöglich auf ein eigenständiges Leben außerhalb des Quartiers vorbereitet werden und zu allen wichtigen Themen, so auch Mülltrennung und Sauberkeit, informiert werden. „Unsere Bewohner sind stets hilfsbereit, zuvorkommend und dankbar über jede Aufgabe, die jemandem hilft und froh über jede Chance, die ihnen geboten wird, um sich zu integrieren. Auch wenn es nicht immer leicht ist, ist es dennoch eine schöne und erfüllende Aufgabe, in diesem Bereich zu arbeiten.“, so Florian Zeppetzauer und Lisa Sellitsch vom Rotes Kreuz. Besonders wichtig ist den Vertretern der Stadtgemeinde auf die Problematik des achtlos weggeworfenen Abfalls hinzuweisen und so Bewusstsein zu schaffen, da neben der Umweltverschmutzung auch ein enormer finanzieller Aufwand für die Reinhaltung der Plätze und Straßen durch die Gemeinde entsteht.


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