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RIED. Dank der Unterstützung des Hobbyastronomen Alois Doblinger hat das Gymnasium Ried nun zwei Fernrohre zur Verfügung, mit denen die Schüler die Mondoberfläche und Planeten beobachten können.

Die Laborgruppe 4 mit (hinten, v. l.) Dir. Andreas Hofinger, Alois Doblinger, Cornelia Schönbauer (Physik) und Gerhard Demelmair (Mathematik, Physik) (Foto: Bundesgymnasium Ried)

Alois Doblinger hat der Schule ein astronomisches Fernrohr geschenkt: ein hochwertiges Linsenteleskop, das vor etwa 50 Jahren in Japan gebaut wurde und bis zu 900-fache Vergrößerungen ermöglicht. Außerdem hat der Experte ein in der Schule befindliches Spiegelteleskop (Newtonreflektor) instandgesetzt.

So steht intensivem „Sternderlschaun“ im Gymnasium Ried nichts mehr in Weg.


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