Volksschule Schildorn-Pramet wurde feierlich eröffnet
SCHILDORN/PRAMET. Mit der neuen Volksschule Schildorn-Pramet setzen die beiden Gemeinden einen wichtigen gemeinsamen Schritt für die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur in der Region. Am Standort Schildorn wurde die bestehende Volksschule umfassend erweitert und modernisiert. Im aktuellen Schuljahr besuchen insgesamt 111 Kinder in sieben Klassen die neue gemeinsame Schule.

Die Gemeinden Schildorn und Pramet arbeiten bereits seit mehreren Jahren eng zusammen und haben nun auch im Bereich Schule und Kinderbetreuung eine gemeinsame, langfristige Lösung entwickelt. Die bisherigen Volksschulstandorte wurden nun am Standort Schildorn zusammengeführt. Gleichzeitig wird der Kindergartenstandort in Pramet zu einem modernen Kinderbildungs- und -betreuungsstandort weiterentwickelt. Für die gemeinsame Volksschule wurde das bestehende Schulgebäude in Schildorn umfassend modernisiert und durch einen zweigeschossigen Zubau erweitert. Zwei neue Klassenräume, ein Gruppenraum, ein Lehrerzimmer und ein Sozialraum sowie eine Bibliothek, ein Ausspeisungsraum und eine Aufwärmküche schaffen zeitgemäße Bedingungen für Unterricht und Betreuung.
Insgesamt wurden rund zweieinhalb Millionen Euro in das Projekt investiert. Bürgermeister Wolfgang Moser bekräftigt: „Familien brauchen vor Ort gute und verlässliche Angebote. Genau das schaffen wir gemeinsam mit Pramet und stärken damit die Lebensqualität für die Menschen in unserer Region. Die neue Volksschule bietet unseren Kindern moderne Bedingungen zum Lernen und gibt Familien die Sicherheit, auch in Zukunft auf ein starkes Bildungs- und Betreuungsangebot in ihrer unmittelbaren Umgebung zählen zu können.“
„Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft Oberösterreichs. Mit der neuen Volksschule Schildorn-Pramet ist ein moderner Ort entstanden, an dem Kinder gemeinsam lernen, wachsen und sich entwickeln können. Gleichzeitig zeigt dieses Projekt, was möglich ist, wenn Gemeinden über ihre Grenzen hinweg denken und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, betont Landeshauptmann-Stellvertreterin und Bildungslandesrätin Christine Haberlander anlässlich ihres Besuchs bei der Eröffnung.








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