Gesunde Gemeinden im Bezirk Ried trafen sich zum Austausch
BEZIRK RIED/PRAMET. Rund 60 engagierte Teilnehmer kamen im Pfarrheim Pramet zum diesjährigen Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Gesundheitsförderungsprogramme, der Erfahrungsaustausch sowie die Würdigung langjähriger ehrenamtlicher Arbeit.

Auf Einladung der Abteilung Gesundheit des Landes Oberösterreich trafen sich Vertreter der Gesunden Gemeinden des Bezirks Ried, um sich über aktuelle Entwicklungen, neue Projekte und bewährte Initiativen im Bereich der Gesundheitsförderung auszutauschen. Das Bezirkstreffen bot dabei nicht nur Gelegenheit, wertvolle Informationen aus dem Gesunden OÖ zu erhalten, sondern auch, die Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Region zu stärken.
Vielfältige Impulse für die Gesundheitsförderung
Simone Baumgartner von der Abteilung Gesundheit des Landes Oberösterreich informierte über aktuelle Gesundheitsförderungsprogramme und stellte Neuigkeiten aus den Projekten „Gesunde Küche“, „Gesunder Kindergarten & Krabbelstube“, „Bewegter Nachmittag“ sowie „Stammtisch für betreuende und pflegende Angehörige“ vor. Auch die Jugendgesundheitskonferenz 2026 und der aktuelle Bewegungsschwerpunkt in den Gesunden Gemeinden waren zentrale Themen des Abends.
Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten auf Bezirksebene gab Regionalbetreuerin Michaela Mayer. Sie berichtete über Wissenswertes aus den Gesunden Gemeinden des Bezirks Ried und rückte insbesondere das große Engagement der zahlreichen ehrenamtlich Tätigen in den Mittelpunkt. Ihr Einsatz bildet eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen direkt vor Ort.
Wertschätzung für langjähriges ehrenamtliches Engagement
Ein besonderer Höhepunkt des Bezirkstreffens war die Ehrung verdienter Arbeitskreisleiterinnen, die sich seit vielen Jahren mit großem persönlichen Einsatz für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen in ihren Gemeinden engagieren.
Für fünf Jahre ehrenamtliche Tätigkeit wurden Lydia Hammerer aus Schildorn und Gabriele Unfried-Priewasser aus St. Georgen ausgezeichnet.
Für zehn Jahre Engagement erhielten Monika Buttinger und Susanne Graf aus Pramet sowie Elisabeth Eisner aus Mettmach eine Ehrung.
Für 15 Jahre unermüdlichen Einsatz wurden Gertrude Schamberger aus Lambrechten und Petra Stelzer aus Neuhofen gewürdigt.
„Sorgende Gemeinschaften“ als Impuls für die Zukunft
Den inhaltlichen Abschluss des Abends bildete ein Impulsvortrag von Daniela Wimmer vom Regionalmanagement Oberösterreich zum Thema „Sorgende Gemeinschaften“. Dabei wurde ein Thema aufgegriffen, das für das gesellschaftliche Miteinander und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gemeinden zunehmend an Bedeutung gewinnt.








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