Patienten-Pager verbessern Service und Abläufe in der Rieder Augenambulanz
RIED. Wartezeiten gehören für viele Patienten zu einem ambulanten Termin dazu. In der Augenambulanz des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Ried wird diese Zeit nun deutlich angenehmer gestaltet: Mit dem Einsatz moderner Patienten-Pager profitieren sowohl Wartende als auch das pflegerische und medizinischePersonal von mehr Flexibilität und Effizienz.

Bei absehbar längeren Wartezeiten können Patienten bereits bei der Anmeldungeinen Pager bekommen. Dieses kompakte Gerät signalisiert zuverlässig, kurz bevordie Untersuchung wieder fortgeführt wird. Durch dieses Signal werden die Patienten aufgefordert wieder in den Wartebereich der Ambulanz zurückzukehren. Dadurch gewinnen Patienten wertvolle Zeit, die sie frei verfügbar nutzen können, ein kurzer Besuch im Café, ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine entspannte Pause im angrenzenden Krankenhauspark sind problemlos möglich – ganz ohne Sorge, den Aufruf zu verpassen.Auch Angehörige profitieren von diesem Service. Sie können die Wartezeit individuellnutzen, ohne ständig auf Durchsagen bzw. Bildschirmaufrufe achten zu müssen. Dasträgt wesentlich zu einer ruhigeren und angenehmeren Atmosphäre rund um denKlinikbesuch bei.
Der Zuspruch ist groß: Immer mehr Patienten und Angehörige fragen bereits aktivnach einem Pager. Der Wunsch, Wartezeiten flexibler und persönlicher zu gestalten,wird damit deutlich sichtbar. Neben dem Komfort für die Wartenden bringt das System auch organisatorische Vorteile. Ein strukturiertes Warteraummanagement sorgt für effizientere Abläufe. Gleichzeitig reduziert sich die Zahl der Rückfragen zum aktuellen Stand der Wartezeit, da Patienten durch den Pager zuverlässig informiert werden. Das pflegerische und medizinische Personal kann sich dadurch noch stärker auf die Betreuung und Versorgung konzentrieren.
„Mit dem Einsatz der Patienten-Pager schaffen wir für unsere Patienten und mehr Freiraum und Komfort während der Wartezeit. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Mitarbeiter dabei, unsere Abläufe noch patientenorientierter zu gestalten. Das ist ein weiterer Schritt hin zu einem modernen und patientenzentrierten Klinikalltag“, betont Pflegedirektorin Angela Huber.


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