Neue Methode bei Hüft-Operation im Krankenhaus Ried
RIED. Beim Hüftgelenksersatz profitieren Patienten im Krankenhaus Ried von einer neuartigen Methode, die erstmals in der Region zum Einsatz kommt.

Das OptiHip®-Verfahren ist besonders weichteilschonend und erlaubt eine präzise Sicht auf das Gelenk, trotz kleinerem chirurgischem Zugang. Somit ermöglicht sie einen schnellen Heilungsverlauf und lässt die Betroffenen rasch wieder mobil werden – mit neuer Lebensqualität. Der erste Patient, der in Ried auf diese Weise operiert wurde, kann das voll und ganz bestätigen.„Es ist alles bestens verlaufen, ich bin sehr zufrieden, wie es vorangeht. Die Lebensqualität ist jetzt eine ganz andere als vorher.“ Das sagt Rudolf Wingoff knapp vier Wochen nach dem Eingriff, mit dem ihm ein neues Hüftgelenk implantiert wurde. Bei dem 73-jährigen Innviertler kam eine neue Methode zum Einsatz. „Diese spezielle Variante des sogenannten DAA-Zugangs ist ein modernes, weltweit etabliertes Verfahren, das die minimal-invasive Hüftchirurgie weiter verfeinert und zusätzliche Vorteile bietet“, erklärt Primar Dominik Holzapfel, Leiter der Abteilung für Orthopädie.








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