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INNVIERTEL. Einziges Innviertler „Bruderduell“ zum Landesliga-Auftakt ist SK Altheim gegen FC Andorf.

Der FC Andorf (l. Philipp Holzapfel) legt beim SK Altheim los. Foto: Pirkes
  1 / 2   Der FC Andorf (l. Philipp Holzapfel) legt beim SK Altheim los. Foto: Pirkes

Während bei den Gästen Neo-Trainer Bernhard Straif die beispielsweise durch die Neuerwerbungen Sebastian Witzeneder von SU Esternberg und Andre Klemm (Riedau) verstärkte Elf aufstellt, vollzog sich beim SKA eine Änderung auf Funktionärsebene. Der bisherige sportliche Leiter Günther Schachl legt eine Auszeit ein. Als Nachfolger agiert Walter Simmelbauer, der in die Teamarbeit jede Menge pädagogisches Geschick einbringen kann. Der ehemalige SK-Kicker unterrichtet an der HBLW Ried im Innkreis unter anderem Persönlichkeitsbildung.

Nach zwei Siegen in den direkten Duellen der vergangenen Saison (4:2, 3:1) sollten sich der Papierform nach die Heimischen in der Favoritenrolle finden.

Hochkarätige Neuzugänge

Im Kreis der Titelanwärter sollte Friedburg mitspielen. Nach Tabellenrang fünf in der Saison 2015/16 sollte mit Verstärkungen wie Manuel Schrattenecker von Regionalligist Gurten oder Landing Goudiaby (Vöcklamarkt) in der neuen Spielzeit deutlich mehr möglich sein.

Nach den Abstiegssorgen der vergangenen Meisterschaft genügend Potenzial für zumindest gesicherte Mittelfeldplätze nach 26 Runden sollten SK Schärding und FC Braunau haben. Das Innviertler Landesliga-Sextett komplettiert SU Esternberg. Als Dritte waren die „Sauwaldveilchen“ in der Vorsaison in der zweithöchsten Spielklasse Oberösterreichs bester Klub aus der Region Ried, Braunau und Schärding. www.ofv.at


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