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RIED IM INNKREIS. Den zweiten Sieg unter Trainer-Heimkehrer Thomas Weissenböck feierte die SV Guntamatic Ried. Die Zitterpartie bei Tabellenschlusslicht FAC gewannen die Innviertler 4:2.

Drei der vier Rieder Tore beim FAC gingen auf das Konto des 24-jährigen Seifedin Chabbi. Foto: GEPA
Drei der vier Rieder Tore beim FAC gingen auf das Konto des 24-jährigen Seifedin Chabbi. Foto: GEPA

Nervös, unsicher und immer wieder auch spielerisch überfordert. Eine Glanzleistung lieferten die SVR-Kicker in Floridsdorf wahrlich nicht ab. Was am Ende zählte, waren aber die drei Punkte.

20 Saisontore

Mit einem Dreierpack Mann des Abends vor nur 500 Betrachtern war Seifedin Chabbi. Als Führender der Schützenliste hält der Sohn von Ex-Coach Lassaad Chabbi bei starken 20 Treffern in der laufenden Meisterschaft. Das Tor zum Endstand erzielte der 24-Jährige in der letzten Minute der regulären Spielzeit vom Elfmeterpunkt. Zu diesem Zeitpunkt war Ronny Marcos nicht mehr am Platz. Der Außenverteidiger sah wegen Tätlichkeit Rot.

Klare Trainerworte

Für Weissenböck fällt die Bilanz nach dem erst fünften vollen Erfolg im 16. Saison-Auswärtsspiel eindeutig aus. „Im Grunde war es ein Kampfspiel. Wir wussten, dass es sehr schwierig wird. Der FAC hatte nichts zu verlieren, hat alles reingehaut und munter drauf los gespielt“, lautete die Stellungnahme im Interview mit Sky Sport Austria.

Das Heimspiel gegen den FC Liefering wickelt die SV Guntamatic Ried am Freitag, 27. April, ab 18.30 Uhr in der Keine Sorgen Arena ab.

http://www.svried.at/


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