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RIED. Auch wenn der UVC Weberzeile Ried sein Saisonziel – Platz vier in der Meisterschaft – durch die Niederlage gegen Amstetten nicht erreichte, ist die Saison noch nicht beendet.

Ein Hingucker: die neue Volleyballhalle in Ried (Visualisierung: Architekturbüro Bauböck)
Ein Hingucker: die neue Volleyballhalle in Ried (Visualisierung: Architekturbüro Bauböck)

Die Rieder Volleyballer spielen zunächst im unteren Play-Off der Denizbank Volleyballleague gegen den VBC TLC Weiz.

Das erste Spiel der Best-of-Three-Serie findet am Samstag, 20. März, um 18 Uhr auswärts in Graz statt. Am Samstag, 27. März, um 18 Uhr geht das Retourspiel „dahoam im Innviertel“ über die Bühne. Als besser platziertes Team nach dem Grunddurchgang hätte Ried in einem eventuellen dritten Spiel das Heimrecht.

Bei einem Sieg in der Serie trifft der UVC im Kampf um Platz fünf auf den Gewinner zwischen TJ Sokol Wien und VBK Klagenfurt. Auch da wird eine Best-of-Three-Serie gespielt.

Alle Spiele werden live auf volleynet.at/tv gestreamt.

Startschuss für Hallen-Neubau

Langfristig wichtiger ist der Bau der neuen Volleyballhalle. Die Halle wird im Rieder Messegelände errichtet und ist in dieser Form einzigartig in Österreich. Das Projekt – eine Zusammenarbeit zwischen Bund, Land, dem Österreichischen Volleyballverband, der Sportunion OÖ, dem UVC Weberzeile Ried und der Sportunion Ried – startet offiziell mit dem Spatenstich am Donnerstag, 18. März.


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