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RIED, GURTEN. In der zweiten Runde der Regionalliga Mitte empfangen die Jungen Wikinger die Amateure des Wolfsberger AC. Union Gurten muss gegen den ATSV Stadl Paura ran.

Gurtens Fabian „Meixi“ Wimmleitner (l.) erzielte gegen Wels zwei Treffer. (Foto: Schröckelsberger)

Mit viel Selbstvertrauen gehen die Kicker der Union Gurten in das Heimspiel gegen den ATSV Stadl Paura. Immerhin konnte die Madritsch-Elf in der ersten Runde den Titelfavoriten Hertha Wels mit 3:2 besiegen. SDas kommenden Meisterschaftsspiel gegen Stadl Paura könnte für die Gurtener zu einer „Wundertüte“ werden. Denn wie schon die vergangenen Jahre auch, hat der ATSV in der Sommerpause eine komplett neue Mannschaft, mit fast ausschließlich Legionären zusammengestellt. „Stadl Paura ist der große Unbekannte. Sie hatten in der ersten Runde spielfrei und bisher nur das Cup-Spiel gegen Surm bestritten. Dieses haben sie zwar 0:9 verloren, aber viel Aussagekraft hat die Begegnung für mich nicht. Es wird ein ganz schwieriges Spiel. Wir sind gewarnt und werden den Gegner nicht unterschätzen. Ich bin mir sicher, dass sie über sehr gute Einzelspieler verfügen“, meint Gurtens Trainer Peter Madritsch.

Duell der Amateure

Die Jungen Wikinger ergatterten in der ersten Runde einen Punkt beim Aufsteiger Treibach. Den Treffer für die Rieder beim 1:1-Remis erzielte Lukas Schlosser. In der kommenden Runde empfangen die Wikinger die Amateure des WAC. Ein Sieg der Rieder wäre keine Überraschung. 


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