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PATTIGHAM/UTZENAICH. Unter den acht oberösterreichischen Sportlerinnen und Sportlern, die an den Olympischen Winterspielen in Peking teilnehmen, sind zwei Sportlerinnen aus dem Bezirk Ried: die Skispringerin Jacqueline Seifriedsberger (SC Waldzell) und die Skicrosserin Christina Födermayr (SC Union Hohenzell).

Zum zweiten Mal bei Olympia: Jacqueline Seifriedsberger (Foto: GEPA pictures/ Harald Steiner)
  1 / 2   Zum zweiten Mal bei Olympia: Jacqueline Seifriedsberger (Foto: GEPA pictures/ Harald Steiner)

Für die 31-jährige Jacqueline Seifriedsberger aus Pattigham sind es bereits die zweiten Olympischen Spiele. In Pyeongchang (Südkorea) sprang sie 2018 auf Platz 13. Ihre Qualifikation für diese Spiele ist eine Art sportliche Wiederauferstehung nach zwei Saisonen, die durch Verletzungen (unter anderem ein Kreuzbandriss) praktisch verloren waren. Aktuell liegt sie in der Weltcup-Gesamtwertung auf Rang zehn. 

Auch die 20-jährige Christina Födermayr aus Utzenaich blieb von Verletzungen nicht verschont. Die Olympiateilnahme schien in Gefahr zu sein, aber weil die Ärzte auf eine Operation verzichteten, stand sie nach zwei Monaten schon wieder auf den Skiern und erreichte in den drei Rennen ihrer ersten Weltcupsaison so gute Ergebnisse, dass sie von den ÖSV-Verantwortlichen für Peking nominiert wurde.


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