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RIED. Nach dem 1:1 bei der WSG Tirol wird das Heimspiel am Freitag gegen Cashpoint SCR Altach für die SV Guntamatic Ried zum Abstiegsfinale. Nur mit einem Sieg hat die SVR den Klassenerhalt noch selbst in der Hand.

Kein gutes Zeichen, wenn der Schiedsrichter im Mittelpunkt steht wie Markus Hameter in Innsbruck. (Foto: GEPA pictures/Daniel Schönherr)

Mit einem Unentschieden oder sogar einer Niederlage wäre der Klassenerhalt zwar immer noch möglich, die SVR müsste aber in den letzten zwei Spielen einen beziehungsweise vier Punkte mehr holen als die Vorarlberger – da könnten auch zwei Siege zu wenig sein.

In Tirol spielte die SV Guntamatic Ried zum fünften Mal in Serie unentschieden, trat aber nicht ganz so stark auf wie in den drei Spielen vorher.

Trotzdem fühlten sich die Rieder vom Schiedsrichter- und VAR-Team um den schwachen Markus Hameter um den Sieg betrogen, weil der vermeintliche Siegtreffer von Tin Plavotic in der letzten Sekunde nach langem VAR-Studium wegen Abseits aberkannt wurde. Außerdem ging dem Tor der Tiroler ein laut Schiedsrichter „unabsichtliches“ Handspiel voraus. Auf der anderen Seite hätte es nach einem Zusammenprall von Ried-Goalie Samuel Sahin-Radlinger und WSG-Stürmer Thomas Sabitzer auch einen Elfmeter gegen Ried geben können.

Nach dem Schlusspfiff gingen auf Rieder Seite die Wogen hoch. Verteidiger Roko Jurisic sah die Rote Karte und wird gegen Altach fehlen. Weniger schwer wiegend ist Gelb/Rot für Co-Trainer Michael Madl. Zusätzlich gab es noch eine Anzeige wegen „Platzsturm“ für SVR-Präsident Roland Daxl.

„Endspiel“ gegen Altach

Das möglicherweise entscheidende Heimspiel gegen SCR Altach findet am Freitag, 19. Mai um 19.30 Uhr statt. Die SVR hofft nicht nur wegen der 5-Euro-Aktion auf ein volles Stadion.


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