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„Das untere Playoff ist ein Kapitel für sich“

Walter Horn, 12.03.2026 18:55

RIED. Zum Beginn der Spiele in der Qualifikationsgruppe hat die SV Oberbank Ried am Samstag, 14. März, um 17 Uhr die WSG Tirol zu Gast. Tickets für das Spiel gibt es in der SVR-Geschäftsstelle, online unter svried.at und am Spieltag ab 15 Uhr an den Stadionkassen. Im Rahmen der 1+1-Ticketaktion erhält man beim Kauf einer Vollpreiskarte (Stehplatz 19 Euro, Sitzplatz ab 25 Euro) eine zweite Karte gratis dazu.

 (Foto: Tips)
(Foto: Tips)

In dieser Saison hat die SVR bisher einen Zuschauerschnitt von 5.276. Das ist der höchste seit 2010/11, als Ried unter Paul Gludovatz Herbstmeister und Cup-Sieger wurde. 58.031 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die elf Bundesliga-Heimspiele der SVR. 

Vor dem Start in der Qualifikationsgruppe blickt Wolfgang Fiala, Geschäftsführer Sport bei der SV Ried, noch einmal auf den Grunddurchgang zurück: „Wir haben nach einem schwierigen Start nie unsere Art und Weise verlassen, das wurde im Herbst mit vielen tollen Erfolgen belohnt. Wenn man sich die zugrundeliegenden Daten ansieht, so haben wir einen guten Grunddurchgang gespielt, auch wenn es sich im ersten Moment nach fünf sieglosen Spielen vielleicht nicht ganz so anfühlt. Wir waren seit Sommer 2023 immer dann besonders gut, wenn unsere Entwicklung durch Herausforderungen eine nachhaltige Geschwindigkeit genommen hat und wir aus unseren Erfahrungen lernen konnten. Das wird auch jetzt passieren. An unseren Zielen hat sich seit Saisonbeginn sowieso nichts geändert.“

„Wir werden unsere Ziele mit der gleichen Idee verfolgen“

Den nächsten Spielen blickt Fiala optimistisch entgegen: „Mit den Spielen gegen Wattens, den LASK und Blau-Weiß Linz stehen großartige Herausforderungen gleich zu Beginn vor uns. Das untere Playoff ist ein Kapitel für sich, das müssen wir von Beginn annehmen und es als Reifechance sehen. Überzeugungen zeigen sich vor allem dann, wenn es schwieriger wird. Wir werden daher unsere Ziele mit der gleichen Idee verfolgen und bleiben damit unserer Linie treu. Dass wir auf diese Art und Weise Erfolg haben können, wenn wir unsere Leistungen abrufen, haben wir in dieser Saison bereits bewiesen.“

„Müssen über 90 Minuten zu 100 Prozent in unserer Kernidee agieren“

SVR-Cheftrainer Maximilian Senft verweist zum Auftakt der Qualifikationsgruppe auf die gute Form der Tiroler: „Mit WSG Tirol bekommen wir es gleich zu Beginn der Qualifikationsgruppe mit einem der formstärksten Teams der gesamten Liga zu tun. Wir wissen noch von unserem Duell am Tivoli vor wenigen Wochen, dass wir über 90 Minuten zu 100 Prozent in unserer Kernidee agieren müssen, um drei Punkte zu holen. Vor eigenem Publikum wollen wir mit Überzeugung, Mut und Leidenschaft unser volles Potential auf den Platz bringen und uns mit einer geschlossenen Teamleistung einen erfolgreichen Start ins letzte Saisondrittel erarbeiten.“

Direkter Vergleich

Die SV Ried und die WSG Tirol trafen in der Bundesliga bisher zwölfmal aufeinander. Dabei gewann Tirol fünfmal und Ried viermal. Dreimal trennten sich die Mannschaften unentschieden. Die Gesamttordifferenz beträgt 21:19 für Tirol.


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