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REICHERSBERG. Die Int. Raiffeisen Oberösterreich Rundfahrt findet heuer zum 16 Mal statt. Die zweite und längste Etappe des Radrennens führt am Freitag, 5. Juni, von Eferding durchs Innviertel und endet in Reichersberg.

Zieleinfahrt in Ried 2025 (Foto: OÖ. Classics / Jure Gasparic)
Zieleinfahrt in Ried 2025 (Foto: OÖ. Classics / Jure Gasparic)

Vom Donnerstag, 4., bis Sonntag, 7. Juni, werden rund 150 Radprofis aus über 20 Nationen in 25 Teams um den Sieg im Land ob der Enns fahren. Die Rundfahrt führt über 516,5 Kilometer und 7.112 Höhenmeter durch alle Landesteile. Die viertägige Rundfahrt ist neben der Tour of Austria die einzige Radrundfahrt in Österreich.

Die „Innviertel-Etappe“ über 186,9 Kilometer und 2.070 Höhenmeter wird am Freitag, 5. Juni, um 13.10 Uhr in Eferding gestartet.

Route im Innnviertel

Von Wendling kommend, erreicht sie zwischen 14.20 und 14.30 Uhr bei Pramerdorf den Bezirk Ried und führt dann über Geiersberg, Eberschwang, Feichtet, Pramet, Schildorn und Waldzell nach Kobernaußen und Stelzen (ab ca. 15.55 Uhr). Im Bezirk Braunau geht es über Frauschereck und St. Johann am Walde nach Maria Schmolln (15.27 Uhr), dann weiter über Höhnhart und Aspach nach Gurten. Von dort geht es über Mörschang und Münsteuer nach Reichersberg, wo um 16.20 Uhr zum ersten Mal die Ziellinie überfahren wird. Es folgen drei Schleifen durch Obernberg, Mörschwang und Münsteuer, bevor die ersten Fahrer ab 17.35 Uhr im Etappenziel erwartet werden (genaue Route und Zeiten: www.ooe-classics.at/ooe-rundfahrt).

Restliche Etappen

Die erste Etappe führt in Linz vom Hauptplatz auf den Pöstlingberg nur 4,3 Kilometer, aber 250 Höhenmeter. Etappe drei am Samstag führt über 156,1 Kilometer von Asten nach Bad Schallerbach. Die bergige Schlussetappe am Sonntag hat Start und Ziel in Aigen-Schlägl und ist mit 169,2 Kilometern Länge und 3.162 Höhenmetern vermessen.

Alle Etappen werden live auf ORF Sport+ und k19.at übertragen.

Favoriten

Der Sieg wird wohl auch heuer wieder nur über das Team Petrolike aus Mexiko führen: Das Team dominierte die Rundfahrt im Vorjahr und hat sich eine erfolgreiche Titelverteidigung zum Ziel gesetzt. Auf der Rechnung sollte man aber auch das U-23-Nationalteam der USA haben, das erstmals in Oberösterreich an den Start geht. 

Die heimischen Hoffnungen ruhen vor allem auf dem Team Hrinkow Advarics aus Steyr und dem neuen oberösterreichischen Team Schwingshandl Intralogistics aus Holzhausen. Aktuell stärkstes Team in Österreich ist das Team Vorarlberg, das derzeit die Road Cycling League Austria dominiert und sich für die Rundfahrt viel vorgenommen hat.


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