Löffler verabschiedet ÖSV-Stars nach Karriereende in Ried
RIED. Persönliche Erfolge, prägende Momente und Herausforderungen langjähriger Spitzensportkarrieren standen im Mittelpunkt des „Abend der Athlet:innen“, zu dem der Innviertler Sportbekleidungshersteller Löffler lud.

Zusammen mit Lisa Hauser, Simon Eder, David Komatz sowie Jaqueline Seifriedsberger verabschiedete Löffler jene ÖSV-Spitzensportler, die ihr Karriereende bekannt gegeben haben und über viele Jahre hinweg nicht nur den österreichischen Wintersport geprägt, sondern auch die Marke Löffler als Markenbotschafter:innen begleitet haben.
„Auch wenn es für uns der Abschied großartiger Athleten ist, freuen wir uns umso mehr, diese Persönlichkeiten heute persönlich bei uns in Ried begrüßen zu dürfen. Gemeinsam auf ihre außergewöhnlichen Karrieren, Erfolge und die langjährige Partnerschaft mit Löffler zurückzublicken, ist etwas ganz Besonderes“, betonte Löffler Geschäftsführer Otto Leodolter.
Offen und authentisch sprachen die Athleten über prägende Momente ihrer Karrieren – von internationalen Erfolgen über mentale Herausforderungen bis hin zu emotionalen Höhepunkten im Spitzensport.
Jaqueline Seifriedsberger erzählte, dass für sie schon früh feststand, Profisportlerin im Skisprung zu werden – ein Traum, den sie bereits als Kind konsequent verfolgt habe.
Simon Eder blickte auf seine jahrzehntelange Verbindung mit Löffler zurück: Vom gefütterten transtex®-Anzug der 1990er-Jahre bis zu den heutigen ultraleichten Rennanzügen habe er die Entwicklung der Sportbekleidung im Spitzensport nicht nur miterlebt, sondern auch aktiv mitgeprägt.
Für Lisa Hauser bleibt besonders ihr letztes Rennen in Erinnerung – ein emotionaler Moment, der durch die Unterstützung ihrer Kolleg:innen im Zielraum zusätzlich an Bedeutung gewann. „Es war schön, dass so viele im Ziel gewartet haben. Das werde ich immer als besonderen Moment in Erinnerung behalten“, so Hauser. Gleichzeitig sprach sie offen über die mentale Herausforderung im Spitzensport: „Sich nach erfolgreichen Saisonen jedes Jahr wieder neu zu motivieren und zu pushen, ist mental eine große Herausforderung.“
Auch David Komatz zog ein positives Fazit seiner Karriere. Rückblickend würde er seinen Weg wieder genauso gehen. Seinem jüngeren Ich würde er allerdings empfehlen, bewusster auf Regeneration zu achten.


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