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Tips Logo  Anzeige, 03.03.2021 12:50

TUMELTSHAM. Im Jahr 1899 wurde als Vorläufer des heutigen ARBÖ der „Verband für Radfahrervereine“ gegründet. Im Zuge der Motorisierung entwickelte sich der ARBÖ sukzessive zu einem modernen Dienstleister rund um die Mobilität. Schon 1967 wurde der erste flächendeckende Pannendienst ins Leben gerufen.

Im Bereich Mobilität muss man immer am Puls der Zeit bleiben: Der ARBÖ investiert deshalb laufend in seine Standorte. Foto: ARBÖ

Der Pannendienst ist bis heute eine der Kernleistungen des ARBÖ. Egal ob auf dem Fahrrad, dem Motorrad oder im Auto – ARBÖ-Mitglieder wissen, dass sie sich auf den Pannennotruf 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr verlassen können.

Höchste Servicequalität

Neben dem kostenlosen Pannendienst genießen ARBÖ-Mitglieder heute die höchste Servicequalität bei technischen Dienstleistungen und haben bei Fragen rund um die Mobilität vollstes Vertrauen in die Expertise der ARBÖ-Mitarbeiter. Stichwort Mitarbeiter: Nur mit engagiertem und topqualifiziertem Personal ist es möglich, den stetig wachsenden Kundenanforderungen rund um die Mobilität gerecht zu werden.

Ein weiterer Faktor für die hohe Zufriedenheit der ARBÖ-Mitglieder sind die kontinuierlichen, nachhaltigen Investitionstätigkeiten in den Fuhrpark, in die Prüfzentren und die technische Ausstattung. Aushängeschild dafür ist beispielsweise der ARBÖ-Standort in Tumeltsham, welcher im Jänner 2021 den Betrieb aufgenommen hat und in allen Belangen dem modernsten Standard entspricht. Mobilität bedeutet Bewegung. Kein Wunder also, dass der ARBÖ als Mobilitätsdienstleister stets in Bewegung bleiben muss. Umweltaspekte, alternative Antriebsformen und die Digitalisierung von Fahrzeug- und Fahrerdaten werden diese Branche in den nächsten Jahren prägen. Beim ARBÖ freut man sich auf diese Herausforderungen und blickt voller Optimismus in die Zukunft.


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