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RIED. Bei der FIH-Versteigerung am 25. Juli stand einem Angebot von knapp 400 Kälbern eine geringere Anzahl an heimischen Mästern gegenüber. Die perfekten Erntebedingungen hielten sicher so manchen Mäster fern, wodurch sich der Anteil von Firmen erkauften Kälbern auf 45 Prozent erhöhte. Die Österreichische Rinderbörse und Wiestrading erwarben die mit Abstand größte Menge an Kälbern.

Die Nachfrage an Kälber ist nach wie vor groß. (Foto: Tips)
Die Nachfrage an Kälber ist nach wie vor groß. (Foto: Tips)

Die männlichen Fleckvieh Stierkälber wurden im Schnitt zu einem Preis von 5,27 Euro netto pro Kilogramm bei einem Durchschnittsgewicht von 98 Kilo versteigert. Gut mastfähige Kälber erreichten wieder Preise bis 6 Euro netto pro Kilo, wobei qualitativ unterdurchschnittliche Kälber Preiseinbußen hinnehmen mussten. Die weiblichen Kälber konnten den Preis der letzten Versteigerung nicht ganz halten. Trotzdem konnte ein durchschnittlicher Kilopreis von knapp 4 Euro netto pro Kilo erreicht werden. Besonders positiv ausgewirkt hat sich hier ein größerer Ankauf der Firma Schwaninger. „Wir rechnen auch in nächster Zeit mit einer guten Nachfrage und ersuchen unsere Mitgliedsbetriebe ihre Kälber in Ried auf der Versteigerung anzubieten. Die nächste Versteigerung findet bereits am 8. August statt und wir laden dazu recht herzlich ein“, so Bernhard Seifried vom FIH.


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