Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. Die letzte Phase des LEADER-geförderten Projektes ImmoUp Ried neigt sich dem Ende zu. Noch bis 19. September können Hauseigentümer leerstehender Objekte in der Innenstadt Konzepte einreichen, wie sie ihre Gebäude einer neuen Nutzung zuführen wollen.

Bürgermeister Bernhard Zwielehner, LEADER-Managerin Rita Atzwanger, Stadtmarketing-Projektleitung Olga Fedik, Stadtmarketing-Geschäftsführer Roland Murauer bei der Präsentation von ImmoUp (Foto: Tips/Pixner)

Mit dem Ziel innerstädtische Gebäude zu revitalisieren, die derzeit überwiegend leer stehen, ist ImmoUp Ried das erste Projekt seiner Art, welches von einem Stadtmarketing Ried initiiert wurde. Das Projekt wird durch die LEADER Region Mitten im Innviertel gefördert und vom Stadtbauamt unterstützt. In drei Phasen soll es dazu beitragen, Eigentümer Potentiale ihrer derzeit ungenutzten Objekte aufzuzeigen und die Umsetzung dieser Ansätze tatsächlich möglich zu machen. Ein wichtiger Fokus wird dabei auf großflächige Gebäude bzw. Gebäudeensembles gelegt, in welchen multi-funktionale, neuartige bzw. innovative Nutzungen (Wohnen, Büros, Geschäftsflächen, etc.) etabliert werden, um somit dauerhaft zusätzliche Frequenzen zu sichern.

Ablauf in drei Stufen

Das Projekt läuft in drei Stufen ab. Im ersten Schritt wurden bereits alle Innenstadt-Eigentümer postalisch informiert und zu einem kostenfreien Beratungsgespräch mit einem externen Immobilienberater eingeladen. Basierend auf den Einzelgesprächen wurden im Anschluss drei von der SPES Zukunftsakademie begleitete Workshops mit den Eigentümern zu den Themen Wohnen, Wohnen und Parken umgesetzt. Hier konnten individuelle Ansätze vertieft werden. Im dritten Schritt initiierte das Stadtmarketing einen Wettbewerb, bei dem konkrete Nutzungskonzepte eingereicht werden können.

Wettbewerbsphase geht zu Ende

Noch bis 19. September können Eigentümer bzw. -Gemeinschaften Konzepte für die Umnutzung ihrer Immobilien einreichen. Die nötigen Unterlagen finden sich auf www.ried.com. Wichtig dabei ist vor allem mehr die Idee und die Machbarkeit des Projekts hervorzuheben als einen detaillierten Finanzierungsplan oder maßstabsgetreue Grundrisse vorzulegen. Nach Bewertung durch eine Fachjury werden bis zu drei Siegerprojekte gekürt. Diesen steht Hilfestellung bei der Umsetzung durch insgesamt 17 Netzwerkpartnern zur Verfügung, die ihr Wissen beispielsweise bei rechtlichen, steuerlichen und architektonischen Aspekten einbringen werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden