Rekordumsatz im Jubiläumsjahr bei Wintersteiger
RIED. Im 70. Jahr der Firmengeschichte hat die Wintersteiger Gruppe einen Rekordumsatz von knapp einer Viertelmilliarde Euro und eine Ergebnismarge von mehr als 14 Prozent erwirtschaftet.

Mit über 10 Prozent Umsatz- und 15 Prozent Ergebnissteigerung konnte das Jahr 2022 übertroffen werden. Der Konzernumsatz lag 2023 bei 246 Millionen Euro und das EBITDA betrug 35 Millionen Euro. „Dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld zum Trotz, konnten wir 2023 die starke Marktposition in unseren Nischenmärkten weiter ausbauen und profitabel wachsen“, freut sich CEO Harold Kostka.
Gleichzeitig wurde die Firmengruppe im abgelaufenen Jahr durch Ausgründungen zu einer Industrie-Holding umgebaut, um damit in den einzelnen Sparten noch näher am Kunden zu sein.
Wachstum und Gewinne in allen vier Sparten
„Alle vier Divisions Seedmech, Sports, Woodtech und Metals seien gewachsen und schreiben gute Gewinne“, so CEO Kostka.
Geplante Expansion
„Für das Jahr 2024 stehen wir vor Herausforderungen, doch die herausragende Aufbruchstimmung in unserem Team, unsere erstklassigen Produkte und unsere breite globale Präsenz stimmen uns zuversichtlich, dass wir erneut ein Wachstum bei Umsatz und Ertrag verzeichnen werden“, gibt sich CEO Kostka zuversichtlich. Dabei setzt Wintersteiger auch weiterhin gezielt auf den Standort Österreich. 2023 hat Wintersteiger rund 10 Millionen Euro am Heimatmarkt investiert. Der aktuelle Zukauf betrifft ein österreichisches Unternehmen und auch die Logistikkapazitäten am Hauptsitz in Ried werden 2024 erweitert und automatisiert. Durchschnittlich hat die Gruppe im vergangenen Jahr 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind knapp 100 mehr als noch 2022. Die Aufstockung des Personals erfolgte hauptsächlich in Österreich.


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