Neue Schulstraße vor dem Rieder Gymnasium
RIED. Kurz vor Schulbeginn ist die Schulstraße vor dem Rieder Gymnasium offiziell eingerichtet worden. Nach den ersten Schulwochen zieht Vizebürgermeister und Verkehrsausschuss-Obmann Peter Stummer eine positive Zwischenbilanz. Schüler, Lehrkräfte und Eltern nehmen die Situation vor Ort als bereits als ruhiger und übersichtlicher wahr.

Der Wunsch nach einer Schulstraße wurde durch Direktor Andreas Hofinger an die Politik herangetragen. Sein Wunsch: Die Verkehrssituation vor dem Gymnasium zu verbessern und für mehr Sicherheit für die Kinder zu sorgen. „Wir alle wollen, dass unsere Kinder sicher in die Schule kommen und sicher nach Hause zurückkehren. Genau dafür wurde die Schulstraße geschaffen. Wenn wir dadurch auch nur einen einzigen Unfall verhindern können, dann hat sich dieser Einsatz bereits gelohnt“, so Stummer zum Anliegen des Schuldirektors.
Vor allem zu Schulbeginn war morgens das Verkehrsaufkommen in diesem Bereich sehr hoch. Unterschiedliche Verkehrsteilnehmende wie Autos, Radfahrer und Fußgänger trafen auf engem Raum aufeinander, wodurch oft unübersichtliche Situationen und potenzielle Gefahrenstellen entstanden.
In zahlreichen Gesprächen mit Stadt und Politik wurde gemeinsam mit der Schule die Lage analysiert und an praktikablen Lösungen gearbeitet. Wichtig war, die unterschiedlichen Perspektiven zu berücksichtigen, aber auch den Verkehr vor der Schule und dem direkten Schuleingang zu reduzieren. Verringert werden durch die Maßnahmen insbesondere unübersichtliche Bring- und Abholsituationen, Wendemanöver, Sichtbehinderungen durch haltende Fahrzeuge sowie das Queren der Fahrbahn zwischen Autos. Dadurch sinkt das Unfallrisiko deutlich.








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