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ROHR. 7,5 Millionen Euro wurden in die Bahnunterführung Unterrohr investiert. Sie bringt mehr Verkehrssicherheit sowie Lebensqualität für die Anrainer.

Staus vor dem beschrankten Bahnübergang gehörten zur Tagesordnung. Foto: Land OÖ/Binder
  1 / 2   Staus vor dem beschrankten Bahnübergang gehörten zur Tagesordnung. Foto: Land OÖ/Binder

„Mit der Errichtung der Bahnunterführung wurde nicht nur eine große bauliche Leistung erbracht, sondern auch in die Sicherheit der Straßenverkehrsteilnehmer und Bahnkunden investiert“, sagt ÖBB-Regionalmanager Andreas Niedermair anlässlich der Eröffnung. Die Gesamtkosten von 7,5 Millionen Euro teilt sich die ÖBB mit dem Land Oberösterreich, die Bauzeit betrug 18 Monate. „Es wurde auch ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität der Anrainer geleistet“, betont Landeshauptmann-Stellvertreter und Straßenbaureferent Franz Hiesl (VP). An die 7000 Fahrzeuge passieren täglich die Kremstal-Straße (B139) in diesem Bereich. Zusätzlich zur Bahnunterführung wurde eine niveaufreie Rad- und Gehwegverbindung von der Lindenstraße zur neuen Anbindung der Bahnhofstraße an die B139 gebaut.

Zahlen & Fakten

Bahnunterführung Unterrohr

Länge: 500 Meter

Baukosten: 7,5 Millionen Euro

Baubeginn: Dez. 2011

Fertigstellung: Juni 2013

Verkehrsdaten: 6650 Kfz/24 h

Lkw-Anteil: 7 Prozent


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