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BEZIRK ROHRBACH. Nachdem es erst in der Nacht von 1. auf 2. Februar zahlreiche Feuerwehreinsätze wegen Sturms gab, bescherte Sturmtief „Petra“ den Rohrbacher Florianis Dienstagvormittag erneut viel Arbeit.

Die FF Rannariedl war in der Donauleitn im Einsatz. Foto: FF Rannariedl
  1 / 7   Die FF Rannariedl war in der Donauleitn im Einsatz. Foto: FF Rannariedl

Insgesamt 13 Feuerwehren waren ab den frühen Morgenstunden im Einsatz, vor allem um Straßen von Bäumen und Ästen zu befreien. Mittlerweile sind alle wieder eingerückt. Neben vereinzelten, kurzzeitigen Stromausfällen gab es auch kleinräumige Überflutungen zum Beispiel entlang der Großen Mühl. Keine Probleme mit Überflutungen gibt es an der Donau. In Engelhartszell betrug der Pegelstand am Dienstag um 12:30 Uhr 564 Zentimeter, Tendenz fallend. Hochwasserwarnstufe eins wird erst ab 628 Zentimetern ausgerufen.

Ausblick

Es bleibt windig. Vor allem morgen Mittwoch können noch Sturmböen mit bis zu 90 km/h über den Bezirk ziehen. Dazu kommen Regen- und Schneeschauer, die mitunter kräftig ausfallen können. Höchsttemperaturen um +1° C.

Am Donnerstag und am Freitag bleibt der Wind lebhaft, der Sturm ist aber Geschichte. Wolken und Sonne wechseln sich ab und es wird wieder wärmer. Die nächsten Niederschläge sind für Anfang kommender Woche angesagt. Dann könnte auch der Sturm wieder ein Thema werden.


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