Rohrbach-Berger für begehrten Physikpreis der JKU nominiert
ROHRBACH-BERG. Scheinbare Widersprüche zwischen Physik und Alltagserfahrung hat der AHS-Professor Lukas Kehrer in seiner Diplomarbeit analysiert. Dafür ist er für den begehrten Publikumspreis „Wilhelm Macke Award“ nominiert.

Jedes Jahr werden an der Johannes Kepler Universität hervorragende Masterarbeiten ausgezeichnet. Um zu gewinnen, müssen die Kandidaten vor allem überzeugend sein. Denn sie präsentiert ihre Arbeiten vor Schülern – in kurzen, allgemein verständlichen und humoristischen Vorträgen.
Der Rohrbach-Berger hat in seiner Diplomarbeit im Lehramt Physik den freien Fall genauer unter die Lupe genommen. “Ich vermittle unseren Jugendlichen, dass Physik viel mit unserem Alltag zu tun hat“, sagt der leidenschaftliche Musiker, der selbst in einer Indiepop-Band spielt. Für die bessere Verständlichkeit experimentiert er gerne, anschließend werden die selbstgemachten Videos analysiert. Diese Experimente haben ihn zur Diplomarbeit „Der Freie Fall - kein leichter Fall“ motiviert, in der er scheinbare Widersprüche zwischen Physik und Alltagserfahrung aufzeigt.
Präsentation am 5. April
All jene, die sich für Physik interessieren und mehr über den freien Fall, Aristoteles und Galileo Galilei erfahren möchten, haben am Donnerstag, 5. April, die Möglichkeit, Lukas Kehrer im Hörsaal 16 des Managementzentrums der Johannes Kepler Universität, die Daumen zu drücken.


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