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ROHRBACH-BERG. Ein „Blackout“ bezeichnet einen länger andauernden, großflächigen Stromausfall. Experten stellen sich heutzutage nicht mehr die Frage, ob so ein Blackout auftritt, sondern wann. Der Zivilschutzverband klärt daher auf, was für den Fall der Fälle zu tun ist.

Bei einem Blackout fällt der Strom über längere Zeit großflächig aus. Auf solch ein Szenario sollte sich jeder vorbereiten. Foto: Menna/Shutterstock.com

„Unser Leben ist inzwischen nahezu vollständig auf einer ausreichenden und vor allem ständig verfügbaren Stromversorgung aufgebaut. Doch was passiert, wenn auf einmal kein Strom mehr da ist – und zwar nirgends mehr“, fragt Zivilschutz-Bezirks­obmann Valentin Pühringer.

Podiumsdiskussion am 7. November

Kaum jemand weiß, wie man stromlose Tage überbrücken kann. Was ist zu tun, wenn Fernsehen, Internet, Handy nicht mehr funktionieren? Der Kühl- und Gefrierschrank oder Heizung und Wasserpumpe den Dienst aufgeben? Wie kann man kochen ohne Strom? Und vor allem: Hab ich ausreichend brauchbare Vorräte daheim?Der Zivilschutzverband Rohrbach informiert bei einer Podiumsdiskussion am 7. November mit Vertretern von Einsatzorganisationen, Stromnetzbetreibern und Wirtschaftskammer über Vorsorge-Lösungen für den Haushalt.

Mittwoch, 7. November, 19 Uhr

Centro Rohrbach

Eintritt frei


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