Die besten Schulprojekte gewinnen
BEZIRK ROHRBACH. Land, Sparkasse Oberösterreich und Tips suchen in drei Kategorien die Spitzenschule 2018. Einreichungen sind noch bis zum 18. Dezember möglich.

Die Sport-Mittelschule aus Niederwaldkirchen macht es vor: Sie hat sich in der Kategorie „Bewegung in der Schule“ mit ihrem großen Dauer-Projekt Schauturnen beworben. „Als größte Schule unseres Bezirks mit sportlichem Schwerpunkt ist uns die soziale Kompetenz unserer Schüler ein besonderes Anliegen. Unser vierjähriges Schauturnen mit weit über 1.000 Besuchern ist in Oberösterreich beispielhaft und weit über die Landesgrenzen bekannt. Dass dies so gut funktioniert, erfordert Teamgeist und soziale Kompetenzen, nicht nur von den Schülern, sondern auch von uns Lehrern“, ist im Bewerbungsschreiben der Sport-NMS Niederwaldkirchen zu lesen. Bereits jetzt arbeiten Schüler und Lehrer fieberhaft an den einzelnen Nummern für das nächste Schauturnen im Juni 2020.
Jetzt einreichen
Dieses tolle Projekt und einige mehr nehmen bereits an der diesjährigen Wahl zur „Spitzenschule“ teil. Jede oberösterreichische Schule kann bis 18. Dezember auf www.tips.at/spitzenschule ein Projekt in einer der drei Kategorien „Soziales“, „Bewegung in der Schule“ und „Umgang mit Geld“ einreichen. Die Abstimmungsphase beginnt mit 20. Dezember: Per wöchentlichem Stimmzettel in der Tips-Ausgabe, auf www.tips.at, www.4more.at sowie auf der Tips-Facebookseite kann dann bis 4. Februar 2019 für das Lieblingsprojekt abgestimmt werden. Pro Kategorie werden bis zu 1.000 Euro vergeben.
Fundament der Bildung
„Schulen schaffen das Fundament der Bildung unserer Kinder. Sie bereiten ihre Schüler auf die Zukunft und auf eine funktionierende Gesellschaft vor. Das können sie nur, wenn sie gute Rahmenbedingungen vorfinden. Neben den fachlichen Voraussetzungen zeichnen sich Spitzenschulen dadurch aus, dass Kinder und Jugendliche auch zu sozial verantwortungsvollen Persönlichkeiten erzogen werden. Ich unterstütze die Aktion, weil soziales Engagement von Schülern und Lehrern – auch außerhalb des Regelunterrichts – entsprechend gewürdigt werden muss“, sagt Bildungslandesrätin Birgit Gerstorfer.<


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