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LINZ/BEZIRK ROHRBACH. Am Sonntag war Spatenstich, am Montag rollten die Baufahrzeuge an: Die Linzer Westumfahrung wird endlich realisiert und bringt vor allem auch für tausende Rohrbacher Pendler und die heimische Wirtschaft Erleichterung.

  1 / 2   Landeshauptmann Josef Pühringer und Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl mit der Rohrbacher Delegation: Wirtschaft und Pendler warten schon seit Jahen auf die Realisierung des Straßenprojektes. Foto: Land OÖ/Kauder

Gleich im ersten Bauabschnitt entsteht eine zusätzliche Donaubrücke westlich der überlasteten Nibelungenbrücke mit Auf- und Abdfahrten zur B 127 (Rohrbacher Straße) und B 129 (Eferdinger Straße). 2018 soll sie für den Verkehr freigegeben werden. „Der Westring wird die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Oberösterreichs weiter stärken und die Verkehrssituation vor allem für die Pendler spürbar entlasten. Gerade für das Mühlviertel ist die Anbindung an den Zentralraum von enormer wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung“, betonte Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner bei der Spatenstichfeier.

40 Jahre Planungszeit gingen dem Baubeginn voraus, den auch die Rohrbacher sehnlichst erwarteten. Viele feierten deshalb den Spatenstich mit, der mit zahlreichen Ehrengästen aus Bund, Land und Stadt am Sonntag beim Fest der Familie am Linzer Hauptplatz erfolgte.


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