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BEZIRK ROHRBACH. Bis Herbst soll es eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Mühlkreisbahn geben. Dieser geht eine Vergleichsstudie voraus, die FP-Landesrat Günther Steinkellner in Auftrag gegeben hat (Tips berichtete). Genau diese kritisierten Grüne-LAbg. Ulrike Schwarz und ihr ÖVP-Kollege LAbg. Georg Ecker bei der Landtagssitzung vor wenigen Tagen.

Leidiges Thema Mühlkreisbahn Foto: Weihbold
Leidiges Thema Mühlkreisbahn Foto: Weihbold

 “Nach unzähligen Untersuchungen folgt nun die nächste Studie, Verbesserungen für die Pendler sind immer noch nicht in Sicht. Deren Geduld ist zu Recht aufgebraucht“, bringt es Ulrike Schwarz auf den Punkt. Sie befürchtet, dass „wieder nur wertvolle Zeit verloren wird und keine weiteren Schritte zur Attraktivierung gemacht werden – gerade auch in Hinblick auf die Meldungen der Linz Linien, dass die neue Donaubrücke nur mit Schmalspur geplant ist.“

Jahrelanger Stillstand

Rohrbachs FP-Bezirksparteiobfrau LAbg. Ulrike Wall kann diese Ungeduld nicht verstehen: „Die schwarz-grüne Regierung hat jahrelang in dieser Causa nichts weiter gebracht und wichtige Entscheidungen in der Vergangenheit verschleppt oder blockiert.“ Die FPÖ mache nun Nägel mit Köpfen. Die Vergleichsstudie soll Grundlage für die Systementscheidung und damit die Zukunft der Mühlkreisbahn sein.


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