HLW-Schülerinnen sind fürs Arbeiten im Ausland bestens vorbereitet
ROHRBACH-BERG. Ihren Koffer fürs Leben haben Tatjana und Jacinta Falkner gepackt und sind für das Pflichtpraktikum der HLW nach England aufgebrochen.

Die beiden jungen Altenfeldnerinnen verbringen gerade eine spannende Zeit in einem Land voller Gegensätze. Burgen und Schlösser, grüne Gärten treffen auf interessante Städte und einzigartige Naturlandschaften. Tätig sind Tatjana und Jacinta im Neptune Fischrestaurant in Seahouses. Wie die beiden berichten, ist ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag garantiert und die Freizeit kommt auch nicht zu kurz. Besonders freuen sich Tatjana und Jacinta über Gäste aus der Heimat.
BBS-Direktor Roland Berlinger ist überzeugt, dass die Schülerinnen nach drei Jahren an der HLW Rohrbach perfekt vorbereitet sind, um international zu arbeiten: „Unsere Schüler sind einerseits mit guten Sprach- und Gastronomiekenntnissen ausgerüstet, andererseits sind sie neugierig auf fremde Länder und internationale Betriebe.“
Unterstützung durch Erasmus+
Laut Lehrplan ist an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe ein Pflichtpraktikum von zwölf Wochen zwischen dem dritten und vierten Jahrgang vorgesehen. „Das Praktikum kann sowohl im In- als auch im Ausland in Hotels, Restaurants, Krankenhäusern oder Pflege- und Kuranstalten im Bereich Küche und Service absolviert werden“, erklärt Fachvorständin Ilse Hammer. Im Rahmen des EU-Projekts Erasmus+ unterstützt die BBS Rohrbach Schüler, die an einem Auslandspraktikum interessiert sind. Diese erhalten auch Stipendien. Englischlehrerin Silvia Moser ergänzt: „Heutzutage werden Praktika und speziell Auslandspraktika immer wichtiger und beliebter: Berufliche Erfahrungen sammeln, fremde Kulturen kennenlernen, Fremdsprachenkenntnisse perfektionieren und Zusatzqualifikationen sammeln sind nur einige der Gründe, warum sich viele Schüler für ein Auslandspraktikum entscheiden.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden