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ROHRBACH-BERG. Die Initiatoren der ersten Stunde besuchten ihren MRT, der seit Februar im Landeskrankenhaus Rohrbach in Betrieb ist und einen wohnortnahen Zugang zur Spitzenmedizin ermöglicht.

v.l.: Lokalaugenschein beim MRT im Rohrbacher Krankenhaus (v.l.): Ärtzlicher Direktor Peter Stumpner, LAbg. Georg Ecker, LAbg. Ulrike Schwarz, Primaria Röper-Kelmayr, Gesundheitsholding-Geschäftsführer Karl Lehner, LAbg. Ulrike Wall, Kaufmännischer Direktor Leo Preining, Vereinsobmann Hermann Haselgruber, Pflege-Direktorin Christa Kneidinger. Foto: OÖ. Gesundheitsholding

Nur weil viele Beteiligten an einem Strang gezogen haben, wurde die Anschaffung des Magnetresonanztomographen am LKH Rohrbach möglich. Dessen sind sich auch die Geschäftsführer der oö. Gesundheitsholding, Karl Lehner und Harald Schöffl, bewusst. Sie haben deshalb gemeinsam mit der Kollegialen Führung des Spitals zum Dank die Unterstützer der ersten Stunde zu einer Besichtigung des neuen MRT eingeladen.

Die Spitzenmedizinerin Primaria Julia Constanze Röper-Kelmayr, die mit Februar die Leitung des Instituts für Radiologie im LKH Rohrbach übernommen hat, hat die Gäste über Modalitäten und Vorteile des modernen Gerätes informiert.


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