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Weiterbildungs-Seminar für Jugendarbeiter aus ganz Europa im Mühl-fun-viertel

Nora Heindl, 24.10.2017 11:53

KLAFFER/HOCHFICHT. Von 7. bis 16. Oktober fand ein internationaler Trainingskurs für europäische Jugendarbeiter im Mühl-fun-viertel statt. Das durch Erasmus+ unterstützte Projekt hatte zum Ziel den Teilnehmer aus Portugal, Rumänien, Griechenland, Slowakei, Spanien, Tschechien Italien und Österreich neue Methoden zum Umgang mit Jugendlichen in instabilen Situationen zu bieten.

Foto: Kinderfreunde Mühlviertel
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Ein wichtiger Aspekt hierbei war es, sich selbst besser kennen zu lernen und somit in schwierigen Situationen in der Arbeit mit Jugendlichen mit Einfühlungsvermögen und vor allem angemessen reagieren zu können. Durch Stärken- und Schwächenanalysen der eigenen Person und durch die von den Teilnehmern eigens kreierten Workshops konnten typgerechte Methoden für die Jugendarbeit erlernt und geübt werden.

Tägliche Herausforderungen im Arbeitsalltag 

„Jugendarbeiter sind täglich gefordert mit schwierigen Situationen im Arbeitsalltag umzugehen. Die eigene Persönlichkeit besser zu kennen ermöglicht es professionell auf Herausforderungen zu reagieren. Dies fördert einerseits das Vertrauen der jungen Menschen und bietet den Jugendarbeitern andererseits die Möglichkeit selbstreflektiert zu handeln und ressourcenorientiert zu arbeiten,“ erklärt Sonja Plaimer, Teilnehmerin des internationalen Trainingskurses.

Wunderbare Projekte in ganz Europa 

Die Ergebnisse dieses Meetings wurden in einem Handbuch zusammengefasst und allen teilnehmenden Partnerländern zugesandt. Somit können die selbst erarbeiteten Ergebnisse in die jeweiligen Organisationen getragen und von weiteren Jugendarbeitern genutzt werden. 

Martin Kraschowetz, Vorsitzender der Kinderfreunde Mühlviertel merkte abschließend noch an, dass „durch die Unterstützung durch das EU-Programm Erasmus+ bereits viele wunderbare Projekte mit Jugendlichen in ganz Europa durchgeführt wurden, und es eine wichtige Aufgabe für die Kinderfreunde darstellt auch Erwachsene, die im Jugendbereich arbeiten für integrative Projekte wie dieses gewinnen zu können.“


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