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ST. MARTIN. Das Obere Donautal war in der ersten August-Woche Schauplatz für ein Treffen der ganz besonderen Art. Die Amphib 2021, Europas größtes Amphibienfahrzeugtreffen, machte unter anderem in St. Martin Station.

 (Foto: Wolfgang Spitzbart .)
(Foto: Wolfgang Spitzbart .)

53 Amphibienfahrzeuge mit insgesamt 150 Personen nahmen am internationalen Schaulaufen von Autos, die auf Wasser fahren, teil und reisten aus aller Herren Länder an: Österreich, Deutschland, Tschechien, Belgien, Frankreich, Italien, Monaco, Schweiz und vor allem die Niederlande waren stark vertreten.

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Die Schwimmausflüge führten vom „Basislager“ in der Gemeinde Viechtenstein (Bezirk Schärding) nach Esternberg/Pyrawang, Engelhartszell, Waldkirchen/Wesenufer, Haibach/Schlögen, St. Martin/Untermühl, Aschach sowie ins benachbarte Bayern. Hunderte Schaulustige warteten entlang der Strecke und zückten während der Landgänge ihre Kameras, um das Spektakel festzuhalten. Der schwimmfreie Tag wurde genutzt, um die Barockstadt Schärding zu besichtigen. Krönender Abschluss am letzten Veranstaltungstag war eine Fahrt durch die Schlögener Schlinge, bevor die Amphib 2021 mit einem Captain‘s-Dinner ihren Ausklang fand und ins nächste Austragungsland Italien weitergereicht wurde. Die Amphib 2022 findet am Gardasee statt.


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