138 Honig-Medaillen und zwei Goldene Honigwaben: Reiche Ausbeute für Hugo Gumpenberger
SARLEINSBACH.Seit 20 Jahren werden in Wieselburg Medaillen für ausgezeichnete Honigprodukte vergeben. Und ebenso lange ist Imker Hugo Gumpenberger mit von der Partie. 138 Medaillen und zwei Goldene Honigwaben sind seine beachtliche Ausbeute.

Seit 2002, also von Anfang an, nimmt der leidenschaftliche Imker aus Sarleinsbach ununterbrochen an der Produktprämierung „Die Goldene Honigwabe“ teil. Nicht nur, weil es eine schöne Bestätigung ist, wenn der eigene Wald-, Blüten- oder Cremehonig prämiert wird, sondern vor allem auch, weil es der Qualitätssicherung dient. „Man lernt, mit dem Honig umzugehen“, bestätigt Hugo Gumpenberger, der in den ersten Bewerbsjahren und auch beim Marktfahren von Tochter Ingrid unterstützt wurde. „Diese Hilfe brauchte ich dringend“, sagt der Imker aus dem Mühlviertel.
Ungebrochene Leidenschaft
Schon als er ein Schuljunge war, hat Gumpenberger seinem Vater beim Imkern geholfen. Die Freude daran und die Begeisterung sind bis heute gleich geblieben. Nur die Herausforderungen verändern sich. „Früher war das Imkern leichter. Unsere Hauptsorge ist heute die Varoa-Milbe“, sagt Gumpenberger, dessen Bienenvolk 60 Stöcke umfasst.
Gutes Honigjahr
Heuer war übrigens ein gutes Honigjahr – vor allem für den Waldhonig, wie der Sarleinsbacher bestätigt: „Ich habe über 2.000 Kilo Waldhonig zusammengebracht“, zeigt er erfreut auf. Solange er kann, will er sich weiterhin dem Imkern widmen und auch weiterhin seine Produkte in Wieselburg einreichen und Medaillen sammeln.


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