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ROHRBACH-BERG.Die Rohrbacher Bezirkshauptmannschaft lud Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet waren, zum gemeinsamen Frühstück und informierte bei dieser Gelegenheit über Aufenthalt, Jobmöglichkeit und Förderungen.

Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner mit den Organisatoren des Integrations-Frühstücks (Foto: BH Rohrbach)

Das Treffen der rund 50 Menschen aus dem Kriegsgebiet sowie der Ehrenamtlichen, die sich von Beginn an um die Vertriebenen gekümmert haben, war als Hilfestellung und Vernetzungsmöglichkeit gedacht. „Der Bezirkshauptmannschaft ist eine gute Integration der hier lebenden vertriebenen Menschen ein besonderes Anliegen“, betonte Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner in ihrer Begrüßung. Rudolf Kehrer informierte anschließend über das Neueste aus dem Fremdenrecht und einen rechtmäßigen Aufenthalt.

Job-Möglichkeiten beim SHV

Anstellungsmöglichkeiten in den sechs Bezirksaltenheimen des Sozialhilfeverband zeigten Peter Pröll und Silvia Pfoser auf. Außerdem werden derzeit Ausbildungen angeboten, etwa im März ein Heimhilfelehrgang in Kleinzell, bei denen noch Anmeldungen möglich sind. Förderungsanfragen wurden ebenfalls thematisiert.

Die Dolmetscherinnen Inna Reiter und Claudia Schuster sorgten dafür, dass die einzelnen Informationen auch verstanden wurden. Mit dabei waren außerdem viele Unterkunftsgeber sowie Organisationen, vom Roten Kreuz bis zu regionalen Sozialdienstleistern. So konnte in persönlichen Gesprächen gleich vieles geklärt werden.


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