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ROHRBACH-BERG. Auch wenn die  Skisaison noch nicht vorbei ist, zeigt sich bereits jetzt, dass mehr Wintersportunfälle passiert sind, als im vergangenen Jahr.

Für viele Schifahrer endet der Schitag im Gipszimmer. (Foto: OÖG)
Für viele Schifahrer endet der Schitag im Gipszimmer. (Foto: OÖG)

Am Klinikum Rohrbach wurden seit Anfang Dezember 135 Wintersportler nach Unfällen versorgt. Die Unfallambulanz in Rohrbach hatte so wie jene des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums, des Salzkammgut Klinikums und des Klinikums Freistadt wegen ihrer Nähe zu heimischen Skigebieten alle Hände voll zu tun.

Die Verletzungsmuster der Patienten sind in allen Kliniken ähnlich: Schwere Knieverletzungen, Unterschenkelbrüche und Schulterverletzungen müssen am  häufigsten versorgt werden. Tendenziell nimmt die Schwere der Verletzungen zu. Waren es früher oft „nur“ Bänderrisse, sind immer häufiger Knochenbrüche und Wirbelsäulenverletzungen zu behandeln.

So gut wie alle Skifahrer oder Snowboarder verletzen sich bei selbst verursachten Stürzen. Besonders häufig ist die Altersgruppe zwischen zehn und 19 Jahren betroffen.


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