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Im Jauker-Museum kann man eine Zeitreise unternehmen

Martina Gahleitner, 18.03.2026 08:22

AIGEN-SCHLÄGL. Max Jauker macht die einzigartige Sammlung seines Großvaters wieder zugänglich und lädt ein, bei einem Besuch im Hausmuseum in vergangene Zeiten zu reisen.

  1 / 3   Kurt Schopper und Walter Springer führen durch das Museum und erzählen die Geschichte hinter den Ausstellungsstücken. (Foto: Jauker)

Nach vielen Jahren öffnet das Jauker-Museum in Aigen-Schlägl wieder seine Pforten. Seinen Ursprung hat dieses in der großen Sammelleidenschaft von Josef Jauker senior, dem Großvater des heutigen Kaufmanns Max Jauker. Über Jahrzehnte hinweg trug er mit viel Hingabe und Gespür für Geschichte zahlreiche Gegenstände aus unterschiedlichsten Lebensbereichen zusammen – vom Alltag früherer Generationen über den Einkauf und das Tanken bis hin zu militärischen Erinnerungsstücken. Nach seinem Tod führte Sohn Josef Jauker die Sammlung weiter.Heute liegt es an Max Jauker, das Erbe seines Großvaters zu erhalten und dieses Stück Zeitgeschichte wieder sichtbar und erlebbar zu machen. „Es wäre schade, wenn all die Erinnerungen, die in diesen Gegenständen stecken, in Vergessenheit geraten. Wir möchten den Menschen zeigen, wie das Leben früher war – mit all seinen Facetten“, lädt der Kaufmann ein.

Gut begleitet durch 
das Museum

Bei dieser Zeitreise werden die Museumsbesucher von Kurt Schopper und Walter Springer begleitet. Die beiden führen mit Begeisterung und Fachwissen durch die Sammlung und erzählen die Geschichte hinter den Ausstellungsstücken.Der Besuch lässt sich außerdem wunderbar mit einem Abstecher ins Café Jauker verbinden.

Anmeldungen zu den Führungen im Jauker-Museum in Aigen-Schlägl sind direkt bei Kurt Schopper (Tel. 0664 1321542) oder Walter Springer (Tel. 0676 3445836) möglich. Eintritt: freiwillige Spenden


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