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ROHRBACH-BERG. Das Projekt „Sichten“ brachte die oft unsichtbaren Erfahrungen von Frauen ans Licht und hilft nun wiederum Frauen in Not.

IN:Ro, KIM und Treffpunkt mensch&arbeit spendeten 500 Euro an das Frauen- und Familiennetzwerk Rohrbach. (Foto: IN:RO)

Als Teil des vor drei Jahren gestarteten Projektes der Plattform IN:RO – Inklusives Rohrbach ist ein Buch entstanden. 20 Frauen erzählen darin in 31 anonymisierten Geschichten von prägenden Erfahrungen und Erlebnissen, von Gewalt in verschiedensten Formen, Unrecht, Angst und Schmerz, aber auch von Mut und Stärke.

Jede Geschichte wirkt doppelt: sie macht sichtbar und sie hilft. Denn alle Einnahmen nach Abzug der Druck- und Materialkosten kommen Frauen im Bezirk Rohrbach zu Gute, die von Gewalt betroffen sind. Wie schon im Vorjahr haben die Initiatoren eine weitere Spende an das Frauen- und Familiennetzwerk Rohrbach übergeben, das Frauen begleitet und berät und zudem eine Frauenübergangswohnung betreibt.


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