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EISENSTADT/ROHRBACH. Die Feldküche des Roten Kreuzes Rohrbach war bei der jüngsten Feuerwehr-Weltmeisterschaft in Eisenstadt mit dabei und kochte gemeinsam mit Kollegen aus dem Burgenland und der Steiermark knapp 20.000 Essensportionen aus.

 (Foto: RK/Josef Raab)
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Zwiebelrostbraten, Linsencurry und Käsespätzle standen, genauso wie Obst, Wurstsemmeln oder Eierspeise auf dem Menüplan. Dem klassischen Frühstück folgten zu Mittag und am Abend immer zwei Hauptgerichte, wovon immer eines vegan oder vegetarisch war. Von Mittwochabend bis zum Frühstück am Sonntag wurden die 1.700 Feuerwehrfrauen und -männer kulinarisch versorgt.

Auch 17 Köche verderben nicht den Brei

Chefkoch Florian Stockinger und Feldküchenleiter Manuel Brandstötter waren mit einem insgesamt 17-köpfigen Team vor Ort. Die Planungen dafür begannen schon vor Monaten. „Ich kann den Dank und das positive Feedback, das wir von vielen Seiten erfahren haben, direkt an unser hervorragendes Team weiterleiten, sagt Manuel Brandstötter. „Die beste Zutat ist unser Zusammenhalt, und es wurde mindestens genauso viel gelacht, wie gekocht“, fügt Florian Stockinger mit einem Augenzwinkern hinzu.

Auch Bezirksrettungskommandant Johannes Raab schaute auf eine Kurzvisite vorbei. „Nachdem die Zusammenarbeit mit der Feldküche Burgenland im Rahmen der landesverbandsübergreifenden Ausbildung gut funktioniert hat, haben sie uns für die Feuerwehr-WM wieder angefordert. Solche Einsätze sind das beste Training für unser ausgezeichnetes Team“, unterstreicht Raab die Leistung der Rohrbacher.

Nächster Einsatz steht bevor

Ein baldiges Wiedersehen mit den Julbacher Vizeweltmeisterinnen ist gewiss – die Feldküche ist auch beim Bezirksjugendlager der Freiwilligen Feuerwehren in Julbach im Einsatz, das am kommenden Wochenende über die Bühne gehen wird.


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