Jugendliche aus ganz Europa trafen sich im Mühl-fun-viertel in Klaffer
KLAFFER. 53 Jugendliche und deren Leader aus Bulgarien, Rumänien, Estland, Lettland und Polen haben gemeinsam mit österreichischen Teilnehmern zehn Tage lang den Fokus auf Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen gelegt und was es heißt, in Ausgrenzung leben zu müssen.

Beim Treffen im Mühl-fun-viertel wurde mit den Jugendlichen Hintergrundwissen zu Diversität, Ausgrenzung und sozialer Benachteiligung erarbeitet. “Wir haben uns vor allem aber auch anhand praktischer Beispiele angeschaut, wie soziale Diskriminierung und auch die Ausgrenzung von Jugendlichen funktioniert. Es ist wichtig dies zu verstehen, um dann in weiterer Folge selber agieren zu können. Vor allem bestärkend, einbindend und motivierend“, berichtet Projektleiter Florian Gérard. Den Abschluss der Woche bildete eine interkulturelle Nacht, in der alle gemeinsam feierten. Unterstützt und ermöglicht wurde dieses Projekt vom EU-Programm „Erasmus+“.


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