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BEZIRK ROHRBACH. Mit einem 2:2 bei den Gmundner „Traunseeschwänen“ eröffnete die SU mind.capital St. Martin im Mühlkreis die Frühjahrsmeisterschaft der LT1 Oberösterreich-Liga.

Bezirksligist Putzleinsdorf (vo.) startet in Haibach/Donau ins Frühjahr. Foto: Berles
  1 / 2   Bezirksligist Putzleinsdorf (vo.) startet in Haibach/Donau ins Frühjahr. Foto: Berles

„Wir verspielten einen hochverdienten Sieg. Dieses Remis fühlt sich wie eine Niederlage an. Grundsätzlich kann ich mit einem Punkt in Gmunden gut leben. Dennoch ist das jetzt sehr bitter“, spricht Trainer Dominik Nimmervoll den Spielverlauf an.

Ausgleich in Nachspielzeit

Nach der Führung der Salzkammergut-Truppe durch die tschechische „Zaubermaus“ Richard Veverka drehten Neuerwerbung Marko Kolakovic und Albi Muharemi vorerst die Partie zugunsten der Mühlviertler. Erst in der Nachspielzeit war abermals Veverka mit dem Treffer zum Endstand zur Stelle.

Das Heimderby gegen die Spielgemeinschaft Algenmax Pregarten bewältigt St. Martin/M. kommenden Samstag, 16. März, ab 15.30 Uhr.

Brisanter Auftakt-Kracher

Als Tabellendritter mit sechs Punkten Rückstand auf Herbstmeister Bad Schallerbach und zwei auf den Zweiten Katsdorf steigt UFC Pieno Rohrbach/Berg in die Frühjahrsmeisterschaft der Landesliga Ost ein. „Die Vorbereitung verlief ausgezeichnet. Ausnahmslos alle Spieler trainieren fleißig und ziehen voll mit. Außerdem war das Trainingslager in Slowenien ein voller Erfolg. In Catez fanden wir perfekte Bedingungen vor und konnten ausschließlich auf Naturrasen arbeiten“, erinnert sich Coach Christian Eisschiel, der die sportliche Verantwortung künftig alleine schultern muss. Weil der Oberösterreichische Fußballverband ein Trainer-Duo nicht mehr akzeptiert und Stefan Hartl nicht als nomineller Co-Trainer arbeiten wollte, hat er den Verein verlassen. „Ich verstehe seine Entscheidung, auch wenn ich sie bedauere“, gibt Eisschiel zu. Der große Schlager Rohrbach/Berg gegen Katsdorf geht am Samstag, 16. März, ab 16 Uhr über die Bühne.

Vorentscheidender Schlager

Eine Vorentscheidung im Titelrennen der Bezirksliga Nord könnte bereits in der ersten Frühjahrsrunde fallen. Mit „Winterkönig“ Lembach und dem ersten Verfolger Freistadt stehen sich die zwei erklärten Favoriten auf die Rückkehr in die Landesliga Ost gegenüber.

Aufstiegschancen rechnet sich auch der Vierte Hofkirchen/M. aus. „Wir wollen nach oben, wenn wir es sportlich schaffen“, bestätigt Sektionsleiter Martin Pirkelbauer.

Das unmissverständliche Saisonziel Klassenerhalt geben der Tabellensechste Putzleinsdorf, der Zehnte Arnreit unter dem neuen Cheftrainer Thomas Dollhäubl und der Tabellen-Viertletzte Julbach aus.

Die Partien der 14. Runde

Die richtungsweisenden Duelle der ersten Rückrunde mit Rohrbacher Beteiligung von 15. bis 17. März lauten TSV Ottensheim – Sportunion Arnreit (Fr., 20), Blau-Weiße Jungs Linz – Union LSDEnergy Julbach (Sa., 15.30), SV Steyregg – TSU 1960 Hofkirchen/M. (16), Union 1947 Lembach – SV Freistädter Bier (17.30) und UFC Haibach ob der Donau – Union Fußball Putzleinsdorf (So., 15.30).


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