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ALTENFELDEN. Für eine Riesensensation im alpinen Weltcupzirkus der Damen sorgte Elisa Mörzinger von der Schiunion Böhmerwald. Beim ersten Parallel-Riesentorlauf der Skigeschichte musste sich die 22-Jährige nur der französischen Siegerin Clara Direz geschlagen geben.

Mit ihrem zweiten Platz beim Parallel-Riesentorlauf im italienischen Sestriere überraschte die 22-jährige Elisa Mörzinger aus Altenfelden die Skiwelt. Foto: GEPA

Als beste Österreicherin beendete Mörzinger in ihrem erst fünften Weltcuprennen die Qualifikation auf Rang zehn und setzte sich in den KO-Duellen vorerst gegen vier große Namen durch.

Emotionale Siegerehrung

Nach Erin Mielzynski (CAN) und Sara Hector aus Schweden ließ die Altenfeldnerin die favorisierten italienischen Lokalmatadore Sofia Goggia und Federica Brignone – sie triumphierte am Vortag im Spezial-Riesentorlauf – aussteigen. „Die Siegerehrung war sehr emotional. Mir war, als hätte ich das Rennen gewonnen“, vergisst Mörzinger in der Stunde ihres größten Erfolges auch ihre Wegbegleiter nicht. „Ich bedanke mich bei allen, die bisher an meiner Seite waren und weiter sein werden.“

Zuvor noch kein Ergebnis

Ihren ersten Weltcup-Riesentorlaufeinsatz brachte die Mühlviertlerin im Oktober 2019 beim Saisonauftakt in Sölden hinter sich. Dort schrieb sie ebenso wenig an wie in Courchevel (FRA), Lienz und beim ersten Bewerb in Sestriere. Aber das ist Schnee von vorgestern.

Nähere Infos und Details: https://www.fis-ski.com/


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