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ST. PETER. Den Einzug ins Achtelfinale schaffte der UJZ Mühlviertel-Kämpfer Daniel Allerstorfer bei der Judo-WM in Budapest. Für eine Top-7-Platzierung fehlte allerdings ein bisschen Geduld.

Daniel Allerstorfer schaffte bei der Judo-WM in Budapest den Einzug ins Achtelfinale, wo er auf den als Nummer vier gesetzten Gela Zaalishvili traf. (Foto: Oliver Sellner/ÖJV)

Nach Freilos sowie einem sehenswerten Ippon-Sieg über Enej Marinic (SLO), traf das Judo-Schwergewicht aus St. Peter in der Runde der besten 16 auf den als Nummer vier gesetzten Gela Zaalishvili. Gegen den Georgier war dann Schluss für Daniel Allerstorfer: „Ich hab gut gekämpft, war in der entscheidenden Situation aber zu überhastet“, analysiert der 28-Jährige einen O-uchi-gari, den sein griffstarker Gegner in einen Konter ummünzen konnte. Österreichs Teamchefin Yvonne Bönisch resümiert: „Daniel war gegen Mitfavorit Zaalishvili der bessere Kämpfer. Die Sensation war greifbar, aber am Ende fehlte Dani ein bisschen das Selbstvertrauen, er hat voreilig gehandelt und wurde prompt bestraft.“

Wettkampfpause für Allerstorfer

Während es für das Olympia-Team jetzt mit den Vorbereitungslagern in der Slowakei und Kroatien ernst wird, steht für Allerstorfer nach seinem Jahreshöhepunkt WM eine kleine Wettkampfpause bevor.


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