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ARNREIT. Trotz der beiden Niederlagen gegen Freistadt und Nußbach sind die Faustballerinnen aus Arnreit seit langem wieder mal mit ihrer Leistung zufrieden. Der Aufschwung soll in der letzten Runde dann zu einem Erfolgserlebnis mit Punkteausbeute führen.

Magdalena Bauer und Anika Hartl von der Sportunion Arnreit (Foto: Manfred Lindorfer)
Magdalena Bauer und Anika Hartl von der Sportunion Arnreit (Foto: Manfred Lindorfer)

Nach dem Leistungstief sammelten die Mühlviertlerinnen neue Energien und zeigten in der siebten Runde der Frauen Faustball Hallenbundesliga vor Heimpublikum, was in ihnen steckt. Beim Spiel auf Augenhöhe gegen die stark aufspielenden Freistädterinnen, musste sich die Mannschaft um Kapitänin Tanja Gahleitner erst im fünften Satz geschlagen geben. Gegen die Gegnerinnen aus Nußbach brachten die beiden Jugendspielerinnen Klara Gierlinger und Lea Hartl einen Umschwung im Spiel: Die Arnreiterinnen setzten ihre Gegnerinnen unter Druck, zeigten starke Abwehraktionen sowie druckvolle Angriffe. Einen Satz konnten die Mühlviertlerinnen für sich entscheiden, am Ende entschieden die Kremstalerinnen mit ihrer Konsequenz das Spiel für sich.

Trotz zwei Niederlagen sind die gewonnen Sätze wichtig im Kampf um den Klassenerhalt. „Wir sind seit langem wieder mal zufrieden mit der gezeigten Leistung. Auch wenn es noch nicht für einen Sieg gereicht hat, die Mannschaftsdynamik stimmt wieder und es geht bergauf“, resümiert Anika Hartl zufrieden.

Letzte Runde in der Bezirkssporthalle

In der letzten Runde treffen die Mühlviertlerinnen in der Bezirkssporthalle in Rohrbach auf FSC Wels 08 und ASKÖ Laakirchen Papier. Wenn man auf die Leistung dieses Wochenende aufschließen kann, sind auch mögliche Punkte in Reichweite. Im Kampf um den Klassenerhalt wäre ein Sieg auf jeden Fall vorteilhaft.


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