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ROHRBACH-BERG. Die Puchenauer Firma Conos wird die Machbarkeitsstudie für das Bezirkshallenbad und damit gleichzeitig auch ein Finanzierungskonzept erstellen. Das hat der Rohrbach-Berger Gemeinderat beschlossen.

Auf Basis einer Machbarkeitsstudie sollen die weiteren Entscheidungen punkto Hallenbad fallen. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Bereits Ende November haben drei Anbieter ihre Konzepte vor dem Arbeitskreis präsentiert. Letzterer hat sich dann für die Firma Conos aus Puchenau ausgesprochen, die auch schon die Bäderstudie des Landes realisiert hat. Jetzt hat der Rohrbach-Berger Gemeinderat die Machbarkeitsstudie endgültig beschlossen.

Wichtige Entscheidungsgrundlage

In dieser Studie soll der Bezirk ganzheitlich betrachtet werden - Teil davon sind etwa die Markt- und Bedarfsvoraussetzungen, das Einzugsgebiet, wobei auch das bestehende Hallenbad in Ulrichsberg berücksichtigt wird, der Raumbedarf oder ein Planungskonzept. Außerdem wird Conos einen Finanzierungsvorschlag unterbreiten. Denn das in Rohrbach-Berg geplante Bezirkshallenbad soll von allen 40 Gemeinden finanziell mitgetragen werden. „Es geht nur miteinander“, bekräftigt Standort-Bürgermeister und Arbeitskreisleiter Andreas Lindorfer einmal mehr, „wir müssen eine Finanzierung zusammenbringen, die wirtschaftlich tragbar ist.“ Er rechnet, dass die Studie bis Juni fertig sein wird. Dann kann diese allen Bürgermeistern präsentiert und weitere Entscheidungen punkto Hallenbad getroffen werden.

Finanziert wird die 24.000 Euro teure Studie über den Regionalverein Donau-Böhmerwald und durch Förderung über die Leaderregion Donau-Böhmerwald.


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